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Archiv für Juli, 2009

Mein neues Wacom Grafiktablett Intuos4

28. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

Seit wenigen Tage habe ich nun das Wacom Grafiktablett Intuos4 M. Im heutigen Post möchte ich euch meine persönlichen Erfahrungen posten. Mein erster Eindruck vorab: Kaufempfehlung!

Umgestiegen bin ich vom WACOM Intuos3, einem wirklich tollen Grafiktablett. Daher waren meine Ansprüche sehr hoch und ich bin nicht entäuscht worden. Wobei ich aber auch sagen muss, dass der Umstieg unnötig war, denn die Verbesserungen sind zwar da, aber nicht so riesig, dass es sich wirklich gelohnt hätte. Aber irgendwie will man ja auch mal etwas neues ausprobieren.

Das WACOM Intuos 4 M ist im Format A5wide, d.h. es ist mit einer aktiven Zeichenfläche im Verhältnis 16:10 ausgestattet, was den heute üblichen Monitorformaten entspricht und ist von der Größe her ideal für die Beautyretusche. Es kostet Listenpreis 369€, ist aber über AMAZON günstiger zu beziehen. Es gibt noch drei weitere Größen  (S, L und XL), die preislich zwischen 225€ und 800€ liegen. Die Genauigkeit und Empfindlichkeit des Stiftes sind wirklich hoch. Im Intuos4 Grip Pen kommt die neue proprietäre Wacom Tip Sensor-Technologie zum Einsatz: Die kleinste Druckstärke, die der Stift erkennt, geht gegen Null (ein Gramm), wodurch ein noch natürlicheres Schreib- und Zeichengefühl entsteht. Intuos4 erkennt zudem 2.048 unterschiedliche Druckstufen.

Die zusätzlichen Funktionstasten, beim Intuos4 Express-Keys genannt, sind mit OLED-Displays ausgestattet. Der Touch-Ring, der ein wenig an den Apple iPod erinnert, ist sehr praktisch. Es lassen sich insgesamt 4 Funktionen auf den Ring legen, die über die zentrale Taste durchgetoggelt werden. Über den Wacom-Treiber sind die alle Bedienelemente (Express Keys, Touch Ring und Stifttasten) konfigurierbar – die jeweilige Funktionsbelegung erscheint bei den Express-Keys dann im OLED-Display als Wort oder Tastensymbol.

Die Verarbeitung ist — wie von Wacom gewohnt — erstklassig. Das schwarze Design mit glänzender Optik im Bereich der Taster wirkt sehr edel. Allerdings sieht man dort auch jeden Fingerabdruck. Toll anzusehen, aber nicht so richtig praktisch.

Gerade auf dem Markt hat das Intuos4 den begehrten TIPA Award von der Technical Image Press Association  gewonnen und wurde zum besten digitalen Zubehörprodukt in Europa gewählt.

Zusammengefasst ist das neue Intuos4 eine absolute Kaufempfehlung und für Hobby- wie auch für Profibildbearbeiter eine lohnenswerte Investition. Selbst Photoshop-Größen wie Calvin Hollywood arbeiten mit dem Intuos4 (Calvin-Hollywood-Blog: Erfahrungsbericht Wacom Intuos4 small und Cintiq21UX). Der Preis ist sicherlich hoch, aber die Qualität überzeugt und das Arbeiten macht mit dem Tablett noch mehr Spaß. Es ist kein Vergleich zu einem billigen Stifttablett. Wer ein Intuos3 zu Hause hat, sollte sich die Investition gut überlegen. Sie ist sicherlich nicht notwendig, aber auch hier gilt: Wer Spaß daran hat, sollte den Upgrade wagen.
 

Inspiration für Fotografie und Photoshop – Teil 2

14. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

 

Im ersten Teil dieser Serie über Inspirationsquellen habe ich Euch einige Print-Magazine vorgestellt und Euch ans Herz gelegt, einmal die gut sortierten Flughafen- oder Bahnhosbuchhandlungen zu besuchen.

Heute möchte ich Euch zeigen, wie Ihr auch an tolle Ideen von zu Hause aus kommt, und das sogar kostenlos. Hierzu braucht man lediglich einen Zugang zum Internet, aber das habt Ihr ja sowieso, sonst würdet Ihr ja nicht auf meinem Blog stöbern können.

Als erstes denkt man bei Internet und Bildern und Ideen an die fotocommunity (fc). Aber auch an diverse andere Seiten wie Model-Kartei (MK), 14model oder ModelMayhem.Bei letzteren Seiten muss man für den vollen Zugriff angemeldet sein, in der fc kann man bis auf Akt-Bilder alles ansehen. Da diese Seiten aber meist bekannt sind, möchte ich es hiermit bewenden lassen und den Blick auf andere Seiten wenden.

Es gibt im Internet einige Online-Magazine, die man entweder direkt ansehen oder sogar als PDF downloaden kann. Solche Magazine sind besipielsweise das I love Fake Magazine

 … und das Teaser Magazin:

 

Beide Magazine stehen den Printversionen der bekannten Magazine in nichts nach und sind absolut kostenlos. Eine tolle Sache. Einziger Nachteil ist, dass die Daten beim Herunterladen recht groß sind und die Festplatte belasten. Da der Speicherplatz aber immer billiger wird, sollte das kein Problem sein. 

Dann gibt es noch eine Reihe blogähnlicher Seiten im Netz, die sich mit Fashion, Fotografie oder Modeln im weiteren Sinne befassen. Nachfolgende eine kleine, aber feine Auswahl für Euch:

LOOKBOOK.nu ist eher eine Seite für angehende Models, die sich dort abbilden lassen. Es sind aber trotz der jungen Nachwuchsmodels klasse Fotos dabei und man kann oft schon das notwendige Talent erahnen. Die Seite ist international, so dass dort Nachwuchsmodels aus Deutschland genauso vertreten sind wie Models aus Schweden, Japan oder von sonstwo her auf der Welt. 

 

nomorebrains nennt sich auch "everyday inspiration blog" und passt daher exakt hierher. Die Macher im Hintergrund möchten genau die Ideen der Leser anregen. Tolle Bilder sind auf jeden Fall dabei. Seht einfach selber …

 

liveiscarbon wird nach eigener Aussage betrieben von ein paar Träumern, die das tun wollen, was Ihnen Spass macht. Es sind Künstler, Designer, Fotografen, Schriftsteller, die für den Inhalt des Blogs sorgen. Es gibt einen extra Bereich für Fashion, aber auch die anderen Bereiche wie Kunst,Musik und Design sind sehenswert.

 

AMY&PINK ist ein wenig aus der Reihe. Es ist ein Fotoblog von zwei jungen Mädels, die immer ein paar abgefahrene Ideen haben. Die Artikel sind oft kurzweilig, die Lieder, die per youtube eingebunden sind, meist witzig und die Bilder originell. Nicht zu ernst nehmen und ab und zu einfach mal reinsehen. Es bringt jedenfalls frischen Wind in die Ideenfindung.

 

So, das war es für heute. Ich hoffe, es waren einige neue Seiten für Euch dabei und Ihr habt genausoviel Spass beim ansehen wie ich. Wenn Ihr auch noch weitere Seiten habt, die ich nicht aufgeführt habe, würde ich mich freuen, wenn Ihr diese über die Kommentarfunktion des Blogs ergänzt.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Stöbern …

Danke an Valuga || PhotoShopgraphy-Blog

14. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

 

Mit einem kurzen Zwischenposts möchte ich Thorsten Matheis danken, der auf seinem Valuga || PhotoShopgraphy-Blog eine Sammlung von Blogs rund um das Thema Fotografie und Photoshop erstellt und auch mein Blog dort erwähnt hat. Der Artikel findet sich hier: Der Twitter-Blogger-Clan.

Die Auflistung zeigt, dass Fotografie und Photoshop ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander ist. Ich finde das toll und gerade weil es nicht überall so üblich ist, absolut erwähnenswert.

Das Blog von Thorsten ist im Ganzen absolut lesenswert und ich schaue fast täglich nach, ob es neue Beiträge gibt. Ich finde es irre, wieviel Mühe er sich macht und Themen hinterleuchtet und dann auch offen darstellt. Daher auch die Empfehlung an Euch, ein Bookmark auf seine Seite zu setzen und auch bei den anderen von Ihm erwähnten Blogs mal vorbeizuschauen. Es lohnt sich, denn auch hier sind absolute Highlights dabei.

Viel Spass beim Surfen …

Categories: Blog-News Tags:

Inspiration für Fotografie und Photoshop – Teil 1

13. Juli 2009 Elmar 1 Kommentar

 

Heute möchte ich eine kleine Blog-Serie starten und Euch in diesem und den folgenden Posts einige Ideen für Inspirationsquellen für Fotografie und Photoshop geben.

Die Idee kam mir, als ich das Interview von Andrzej Dragan bei FotoTV und der StudioCOMMUNITY gesehen habe. Andrzej Dragan hat sich als Phoshop-Künstler bereits einen Namen gemacht. Das Bearbeitung von Fotografien in Photoshop in seinem typischen Stil nennt man nach ihm: Draganizing.

Hier ist das angesprochene Interview:

 

Link: Andrzej Dragan

 

In dem Interview berichtet Andrzej, dass er es überhaupt nicht verstehen kann, wie man Bilder nachmachen kann bzw. sich den Look von anderen Bildern aneignen kann. Er selber würde immer extra einen anderen Weg gehen.

Ich kann seine Ausführungen nicht so ganz glauben und auch nicht verstehen, denn jeder Fotograf oder Photoshopper braucht Inspiration in irgendeiner beliebigen Form. Der eine besucht Austellungen, ein anderer besucht Workshops, der nächste liest Bücher oder schaut Trainings-DVDs und wiederum andere surfen im Internet. Es gibt hunderte Möglichkeiten und Inspiration holen und Anschauen hat für mich etwas mit Lernen und Analysieren zu tun, nichts mit kopieren. Und auf der Suche nach seinem eigenen Stil muss man auch schon mal Wege betreten, die schon mal gegangen wurden. Denn es ist schon schwierig, etwas komplett neues zu erfinden und die freien Plätze erschließen sich einem nicht sofort.

Ich persönlich bediene mich verschiedener Quellen, um Inspirationen zu bekommen. Beispielsweise analysiere ich bei Bildern die angewendeten Photoshoptechniken, versuche anhand der Reflexe bzw. Licht- und Schattenverläufe das Setup von Blitzgeräten und Reflektoren herauszubekommen und Stelle Bilder, die mir gefallen, regelrecht auf den Kopf. Noch besser ist es, sich einmal die Making-Of-Videos der anderen Fotografen anzusehen. Hier erkennt man sofort viele Feinheiten. Das ganze mache ich natürlich nicht zum Nachzumachen und eine 1:1-Kopie zu erhalten, sondern um mich zu verbessern und zu schauen, wie andere vorgehen! Es kann meiner Meinung nach auch nie schaden, sich ein wenig umzusehen.

In dem ersten Teil möchte ich Euch als Inspirationsquelle die einschlägigen Magazine ans Herzen legen. Da ich gerne Menschen fotografiere, werde ich mich im folgenden Teil auf die Fashion- und Modemagazine beschränken. Prinzipiell glit das gesagte natürlich auch für Tier-, Architektur- oder jede andere Art der Fotografie.

Magazine

Eine Art der Inspiration sind Magazine. Vogue und GQ sind die bekanntesten Mode-Zeitschriften, die es überall zu kaufen gibt.


Deutsche Ausgabe der Vogue

Bei einem Besuch der Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandlung, die ich jedem ans Herz lege, gibt es aber deutlich mehr zu finden. Von den o.g. Magazinen gibt es zum Beispiel noch eine ganze Reihe interessanter Länderausgaben. Mir persönlich gefällt die italienische Ausgabe der Vogue besonders gut oder auch die britische oder amerikanische Ausgaben haben ihren eigenen Stil. Wenn es etwas bunter sein darf, der sollte einen Blick auf die auch die japanische Ausgabe der Vogue werfen.




Vogue Japan (Nippon)

Aber es gibt noch eine Menge anderer, sehr interessante Magazine, die man beim Edeka oder Tengelmann um die Ecke eben nicht erhält: sleek, Deutsch, tush, Booklet, Vs., Zoo Magazine, Qvest, sind nur einige Beispiele, die sehenswert sind.


Diverse Modemagazine (Deutsch, Tush, sleek)

Die Preise schwanken zwischen 6 und 10 Euro bzw. 15 und 20 Euro bei den importierten Zeitschriften – also noch bezahlbar. Natürlich muss man sich nicht gleich alle Magazine kaufen. Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, dann kann man ja in der Buchhandlung vorher in Ruhe hineinschauen und bei Gefallen zuschlagen (oder auch nicht).

Und das ist auch meine Empfehlung für heute: Nehmt Euch einfach mal die Zeit und stöbert in der Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandlung. Ihr werdet sehen – es lohnt sich.

So, das war es für heute. Beim nächsten mal gibt es weitere Anregungen, um Inspirationen zu erhalten. Mich würde aber interessieren, wie Ihr darüber denkt und wie Ihr Inspirationen findet und ob Ihr Euch auch Arbeiten anderer Künstler anseht. Nutzt dazu einfach die  Kommentarfunktion des Blogs. Ich bin gespannt.

 

Buchvorstellung: Hasselblad Masters Vol. I

11. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

An dieser Stelle möchte ich mal wieder ein Buch vorstellen, das ich immer wieder in die Hand nehme um darin zu stöbern: Hasselblad Masters Vol. I.


© Hasselblad Masters, teNeues, Foto © August Bradley

Hasselblad veranstaltet jedes Jahr einen Wettbewerb – die Hasselblad Masters. 1700 Teilnehmer reichten 2008 jeweils zehn Beiträge für den Wettbewerb ein. Die firmeninterne Jury suchte daraus in sorgfältiger Kleinstarbeit 100 Finalisten heraus. In der Endrunde ernannten fünf Herausgeber renommierter internationaler Fotozeitschriften die zehn "Hasselblad Master". Das umzusetzende Thema war "Leidenschaft". Folgende Fotografen waren die Gewinner des Wettbewerbs und wurden in den Bildband aufgenommen: Benjamin Antony Monn, Louie Palu, Andrej Kopac, Julia Fullerton Batten, Bronek Kozka, Hans Strand, August Bradley, Morfi Jiménez Mercado, Gregor Halenda und Kevin Then. Es handelt sich nach den Herausgebern um die "Creme de la Creme der weltweiten Fotoszene".

Hier ein paar Beispiele aus dem Buch:


© Hasselblad Masters, teNeues, Foto © Kevin Then


© Hasselblad Masters, teNeues, Foto © Bronek Kozka


© Hasselblad Masters, teNeues, Foto © Julia Fullerton-Batten

Auf der Photokina 2008 waren die Bilder auch am Hasselblad-Stand in groß zu bewundern. Wirklich tolle Bilder, die in der Qualität und Größe natürlich noch viel besser wirkten. Aber auch in Buchgröße sind die Bilder absolut sehenswert. Für 79,90 Euro ist das Buch über den Buchhandel oder auch bei AMAZON zu beziehen.

Hier die wichtigsten Daten:

Verlag: teNeues Verlag
Auflage: 1. (15. September 2008 )
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Sprache: Englisch, Deutsch
ISBN-10: 3832792627
ISBN-13: 978-3832792626
Größe: 34,8 x 28,6 x 3,6 cm
Link zu AMAZON  

 

Fotostudio Lichtschmiede München

8. Juli 2009 Elmar 1 Kommentar

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, Euch das Studio vorstellen, in dem ich regelmäßig fotografiere: Die Lichtschmiede München e.V.

Die Lichtschmiede München e.V. ist ein recht neuer Verein und wurde im März 2007 gegründet mit dem Ziel, ein eigenes (professionelles) Fotostudio zu betreiben und jedem Mitglied die Möglichkeit zu geben, dort zu moderaten Preisen zu fotografieren. Inzwischen sind 40 Fotografen in der Lichtschmiede aktiv und damit hat der Verein seine Kapazitätsgrenze erreicht. Es gibt eine Warteliste und nach dem Ausscheiden von Mitgliedern rücken neue Mitglieder von der Warteliste nach. Das funktioniert recht zuverlässig und auch ich bin über die Warteliste mit etwas Geduld in die Lichtschmiede gekommen. Es lohnt sich also durchaus, sich bei Interesse unverbindlich auf die Liste setzen zu lassen.

40 Mitglieder hört sich auf den ersten Blick viel an, da es aber ein monatliches Punktesystem gibt, lassen sich immer auch kurzfristige Shootings einrichten. Zudem sind nicht alle Mitglieder regelmäßig aktiv. Ich habe bis jetzt noch nie ein Problem gehabt, einen freuen Slot zum Fotografieren zu finden. Gebucht wird einfach über das selbst entwickelte Buchungssystem im Internet. Es gibt pro Tag vier buchbare Slots: 0 Uhr bis 8 Uhr, 8 Uhr bis 13 Uhr, 13 Uhr bis 18 Uhr und 18 bis 24 Uhr.

Im Frühjahr 2009 ist die Lichtschmiede in das neue Studio an der Landsberger Straße in München umgezogen. Das neue Studio ist damit recht zentral gelegen und mit insgesamt zwei separaten Studios und über 200qm wirklich groß. Der Umbau des vorher von einer Aufzugsfirma als Lagerhalle genutzten Raums wurde von den Vereinsmitgliedern selber vorgenommen. Trennwände, abgehängte Decken, Elektroinstallation, Gestaltung – alles wurde selber in der Freizeit in Abend- und Wochenendarbeit durchgeführt über mehrere Monate durchgeführt – es hat sich gelohnt.

Das Studio bietet zwei gleich grosse Aufnahmeplätze von 5 x 11,5m bei durchgehend mehr als 3,60m Deckenhöhe. Im Vorraum der beiden Aufnahmeplätze befindet sich eine kleine Küche mit Sitzecke sowie unser Equipment- und Dekolager. Im Sanitärbereich ist neben einer Toilette natürlich auch eine Dusche integriert.

Hier der Grundriss:

Beide Studios sind mit Hensel-Studioblitzen ausgerüstet. Hier stehen auch verschiedene Lichtformer wie Beauty-Dish, FIVE Lightform Kit und der Doppel-Okto-Softbox "Hensel Tera" zur Verfügung. In beiden Studios gibt es je einen mobilen Visatisch und ein Soundsystem.

Ich glaube kaum, dass es ein ähnlich gut eingerichtetes Studio für Hobbyfotografen im Münchener Umfeld finden läßt. Ich wage sogar zu behaupten, dass das Lichtschmiede-Studio besser ausgestattet ist als viele Mietstudios.

Hier mal ein paar Bilder vom Studio, damit Ihr Euch selber einen Eindruck machen könnt:

Studio 1: "Weißes Studio" mit weißer Hohlkehle

Studio 1: "Weißes Studio" mit unterschiedlich gestalteten Wänden und Rollensystem

Studio 2: "Schwarzes Studio" mit schwarzem Bereich
 

Studio 2: "Schwarzes Studio" mit unterschiedlich gestalteten Wänden und Rollensystem

(Fotos: Lichtschmiede-München, verwendet mit Genehmigung)

Ich glaube, Ihr bekommt durch die Bilder schon einen schönen Überblick über das Studio und die Möglichkeiten.

Die Lichtschmiede veranstaltet auch regelmäßig Workshops und Modelsharings. Auch deshalb (aber nicht nur) lohnt es sich, regelmäßig auf der Internetseite der Lichtschmiede vorbeizuschauen. Genauso natürlich wenn ihr aus dem Raum München kommt und Interesse habt, dem Verein beizutreten.

Ich bin auf Eure Kommentare zu unserem euen Studio gespannt.

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Photoshop Deutsch – Englisch

6. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

Ein häufiges Problem: Viele gute Photoshop-Tutorials, z. B. spezielle DVDs von Photoshop-Künstlern oder Videos bei You-Tube, sind auf englisch und benutzen daher die englische Version von Photoshop. Wenn die eigene Version von Photoshop aber deutsch ist, ist es nicht immer einfach, die Befehle, Filter oder Spezialbegriffe zuzuordnen. Hue, Saturation, Diffuse Glow sind nur geübten Photoshop-Usern leicht verständlich.

Auf der Seite von Oliver Weiss (nicht mit mir verwandt) gibt es eine schöne Übersetzung aller wichtigen Befehle, die wohl ursprünglich aus der Zeitschrift MacWelt entnommen wurde.

Hier nur ein kleiner Auszug einiger Werkzeuge, die Liste ist deutlich länger und beinhaltet Menübefehle, alle Werkzeuge, Filter und vieles mehr:

Hiermit sollte es zukünftig keine Probleme mehr mit englischsprachigen Tipps und Tutorials geben. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall - viel Spass beim Stöbern.