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Archiv für die Kategorie ‘Photoshop’

Das Photoshop- und Fotografie-Highlight: TION2010

31. Januar 2010 Elmar Keine Kommentare

 

An dieser Stelle möchte ich auf ein Photoshop-Event der Extraklasse hinweisen: Am 24. und 25. April 2010 findet im Kölner E-Werk die TION2010 statt und. Das Event wird von keinem geringeren veranstaltet als Calvin Hollywood und das in Zusammenarbeit mit Video2Brain. Das bedeutet viele interessante Referenten und viele interessante Vorträge.

Die Referentenliste list sich dementsprechend, die erfahrendsten Photoshop- und Fotografie-Professionals geben sich die Klinke in die Hand: Uli Staiger, Tom Krieger, Michel Mayerle, Calvin Hollywood, Marius Schwieg, Krolop&Gerst und noch viele weitere mehr. Ein ganzes Wochenende lang wird in über 30 Vorträgen Insiderwissen zu Technik und Gestaltung, zum Umgang mit Photoshop, zu Lichtführung, zu fotografischen Mitteln und zu Workflows und Arbeitsweisen vermittelt.

Um Kontakt zwischen den Besuchern und den Referenten zu ermöglichen, werden spezielle Meetingpoints eingerichtet. Hier können Besucher Fragen zu Vorträgen loswerden oder auch nur einfach so mit den Referenten fachsimpeln. Näher kommt man sonst nirgends an die Profis ran.

Die ersten 100 Tickets zum Frühbucherpreis waren direkt nach wenigen Tagen verkauft. Die nächsten 300 Tickets kosten 179 Euro, danach müssen 199 Euro bezahlt werden. Bei 600 Teilnehmern ist Schluss.

Ich glaube, für den aufgerufenen Preis zwei Tage volles Programm in der Qualität ist wirklich eine klasse Sache! Das gibt es kein zweites mal in Deutschland, geschweige denn woanders. Die TION2010 wird das Highlight des Jahres und ist ein Muss für jeden Fotografen und Photoshopper. Wer das verpasst ist selber Schuld.

Offizielle Infos bekommt Ihr auf der TION2010-Homepage.

 

 

Photoshop mobile für iPhone

21. Dezember 2009 Elmar Keine Kommentare

 Photoshop gibt es ab sofort auch für das iPhone. Im App-Store (zur Zeit auf Platz 1 unter Highlights -> Topaktuell) kann das Programm Photoshop.com mobile von Adobe fürs iPhone geladen werden, und das ganze sogar kostenlos!!

 

Wer jetzt einen ähnlichen Funktionsumfang wie in der CS4  Version erwartet, der wird entäuscht sein. Nichts desto trotz kann man Bilder bearbeiten, und das mit der typischen iPhonebedienung. Es lassen sich rudimentäre Funktionen wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung etc. auswählen, verschiedene Filter anwenden und das Bild beschneiden:

Für eine schnelle Bildbearbeitung mehr als brauchbar und intuitiv zu bedienen, selbst für sonstige Photoshop-Laien. Ein Programm mit unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis!

Und das spannende: Man kann die Bilder auch gleich direkt veröffentlichen.

Also wer ein iPhone hat, sollte die Gelegenheit nutzen und und das kostenlose Programm laden. Mehr Bearbeitung für null Euro geht nun wirklich nicht. Danke Adobe!

 

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video2brain Trainings im Abo

4. November 2009 Elmar Comments off

Weiterbildung jeglicher Art ist ein muss, ob in der Fotografie, Bildbearbeitung oder auch bei normalen Dingen wie Office oder Betriebsystemen. Hier im Blog habe ich ja auch schon das eine oder andere Trainingsvideo vorgestellt. Den Grazern von video2brain ist jetzt etwas Neues eingefallen, was ich Euch nicht vorenthalten möchte: video2brain gibt es geht ab sofort auch im Abo!

Der Zugang für das Standard-(Online-)Abo kostet 198,00 Euro für ALLE Videos, egal was, egal wieviele. Das Premiumabo ist für 298,00 Euro erhältlich und umfasst den online-Umfang des Standard-Abos und bieter zusätzlich den Download der Video-Trainings und deren Rohmaterialien. Unfassbar. Das Abonnement ist ein Jahr gültig. Empfehlenswert ist sicherlich die Premiumversion, da man dann die Videos immer und überall verfügbar hat.

Der auf den ersten Blick vielleicht hoch erscheinende Preis relativiert sich schnell, wenn man betrachtet was man bekommt: Aktuell stehen dem Abonnenten über 340 videobasierte Seminare mit mehr als 20.000 Videolektionen im Wert von mehr als 10.000 Euro zur Verfügung und es kommen mehrmals im Monat akutelle Inhalte dazu.Zudem dürfte sich das Abo für viele Käufer auch absetzen lassen, selbst wenn man nicht im Bereich Foto tätig ist, denn es werden ja auch Trainings zu Betriebsystemen, Office und diversen anderen Programmen angeboten. In meinen Augen ist der Preis mehr als sehr fair.

Ich denke, so ein Abo ist vielleicht auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für den einen der anderen von Euch. Für mich ist es das jedenfalls. Schaut es Euch einfach mal an.

Hier noch der direkte Link zur video2brain-Abo-Infoseite.

 

Dodge & Burn mit Photoshop

2. November 2009 Elmar 3 Kommentare

Wer Bilder nachbearbeitet und Beauty-Retusche macht, kommt am Dodge&Burn (Abwedler&Nachbelichter) nicht vorbei. Viel wird darüber diskutiert, aber so richtig ist es oft für den Anfänger nicht zu greifen. Und genau deshalb möchte ich Euch ein Photoshop-Forum ans Herz legen: Werft mal einen Blick ins Photoshopnonstop-Forum, das von Calvin Hollywood betrieben wird. Hier werden alle Fragen über Photoshop diskutiert und fast alle gemeinsam Rätsel gelöst. Hier wird Wert auf freundlichen Umgangston, aber auch auf rege Beteiligung gelegt. Aber zu dem Thema Photoshop gibt es so viele Fragen, dass das eh nicht schwerfällt.

In diesem Forum ist diese Tage eine unglaublich ausführliche Abhandlung zum Thema Dodge&Burn gepostet worden, wie ich sie noch nie gesehen habe. Es wird alles behandelt – von den Methoden über praktische Anwendungen, Besprechung von Ebenen am Beispielbild und und und …

Hier ein Auszug aus dem Photoshopnonstop-Forum aus dem viel längeren Post:

Schaut es Euch mal selber an. So ein umfangreiches Kompendium zu dem Thema hat es noch nicht gegeben. Und wenn trotz der langen Beschreibung etwas nicht klar sein sollte oder noch etwas offen ist, fragt einfach nach.

 

Mein neues Wacom Grafiktablett Intuos4

28. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

Seit wenigen Tage habe ich nun das Wacom Grafiktablett Intuos4 M. Im heutigen Post möchte ich euch meine persönlichen Erfahrungen posten. Mein erster Eindruck vorab: Kaufempfehlung!

Umgestiegen bin ich vom WACOM Intuos3, einem wirklich tollen Grafiktablett. Daher waren meine Ansprüche sehr hoch und ich bin nicht entäuscht worden. Wobei ich aber auch sagen muss, dass der Umstieg unnötig war, denn die Verbesserungen sind zwar da, aber nicht so riesig, dass es sich wirklich gelohnt hätte. Aber irgendwie will man ja auch mal etwas neues ausprobieren.

Das WACOM Intuos 4 M ist im Format A5wide, d.h. es ist mit einer aktiven Zeichenfläche im Verhältnis 16:10 ausgestattet, was den heute üblichen Monitorformaten entspricht und ist von der Größe her ideal für die Beautyretusche. Es kostet Listenpreis 369€, ist aber über AMAZON günstiger zu beziehen. Es gibt noch drei weitere Größen  (S, L und XL), die preislich zwischen 225€ und 800€ liegen. Die Genauigkeit und Empfindlichkeit des Stiftes sind wirklich hoch. Im Intuos4 Grip Pen kommt die neue proprietäre Wacom Tip Sensor-Technologie zum Einsatz: Die kleinste Druckstärke, die der Stift erkennt, geht gegen Null (ein Gramm), wodurch ein noch natürlicheres Schreib- und Zeichengefühl entsteht. Intuos4 erkennt zudem 2.048 unterschiedliche Druckstufen.

Die zusätzlichen Funktionstasten, beim Intuos4 Express-Keys genannt, sind mit OLED-Displays ausgestattet. Der Touch-Ring, der ein wenig an den Apple iPod erinnert, ist sehr praktisch. Es lassen sich insgesamt 4 Funktionen auf den Ring legen, die über die zentrale Taste durchgetoggelt werden. Über den Wacom-Treiber sind die alle Bedienelemente (Express Keys, Touch Ring und Stifttasten) konfigurierbar – die jeweilige Funktionsbelegung erscheint bei den Express-Keys dann im OLED-Display als Wort oder Tastensymbol.

Die Verarbeitung ist — wie von Wacom gewohnt — erstklassig. Das schwarze Design mit glänzender Optik im Bereich der Taster wirkt sehr edel. Allerdings sieht man dort auch jeden Fingerabdruck. Toll anzusehen, aber nicht so richtig praktisch.

Gerade auf dem Markt hat das Intuos4 den begehrten TIPA Award von der Technical Image Press Association  gewonnen und wurde zum besten digitalen Zubehörprodukt in Europa gewählt.

Zusammengefasst ist das neue Intuos4 eine absolute Kaufempfehlung und für Hobby- wie auch für Profibildbearbeiter eine lohnenswerte Investition. Selbst Photoshop-Größen wie Calvin Hollywood arbeiten mit dem Intuos4 (Calvin-Hollywood-Blog: Erfahrungsbericht Wacom Intuos4 small und Cintiq21UX). Der Preis ist sicherlich hoch, aber die Qualität überzeugt und das Arbeiten macht mit dem Tablett noch mehr Spaß. Es ist kein Vergleich zu einem billigen Stifttablett. Wer ein Intuos3 zu Hause hat, sollte sich die Investition gut überlegen. Sie ist sicherlich nicht notwendig, aber auch hier gilt: Wer Spaß daran hat, sollte den Upgrade wagen.
 

Inspiration für Fotografie und Photoshop – Teil 2

14. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

 

Im ersten Teil dieser Serie über Inspirationsquellen habe ich Euch einige Print-Magazine vorgestellt und Euch ans Herz gelegt, einmal die gut sortierten Flughafen- oder Bahnhosbuchhandlungen zu besuchen.

Heute möchte ich Euch zeigen, wie Ihr auch an tolle Ideen von zu Hause aus kommt, und das sogar kostenlos. Hierzu braucht man lediglich einen Zugang zum Internet, aber das habt Ihr ja sowieso, sonst würdet Ihr ja nicht auf meinem Blog stöbern können.

Als erstes denkt man bei Internet und Bildern und Ideen an die fotocommunity (fc). Aber auch an diverse andere Seiten wie Model-Kartei (MK), 14model oder ModelMayhem.Bei letzteren Seiten muss man für den vollen Zugriff angemeldet sein, in der fc kann man bis auf Akt-Bilder alles ansehen. Da diese Seiten aber meist bekannt sind, möchte ich es hiermit bewenden lassen und den Blick auf andere Seiten wenden.

Es gibt im Internet einige Online-Magazine, die man entweder direkt ansehen oder sogar als PDF downloaden kann. Solche Magazine sind besipielsweise das I love Fake Magazine

 … und das Teaser Magazin:

 

Beide Magazine stehen den Printversionen der bekannten Magazine in nichts nach und sind absolut kostenlos. Eine tolle Sache. Einziger Nachteil ist, dass die Daten beim Herunterladen recht groß sind und die Festplatte belasten. Da der Speicherplatz aber immer billiger wird, sollte das kein Problem sein. 

Dann gibt es noch eine Reihe blogähnlicher Seiten im Netz, die sich mit Fashion, Fotografie oder Modeln im weiteren Sinne befassen. Nachfolgende eine kleine, aber feine Auswahl für Euch:

LOOKBOOK.nu ist eher eine Seite für angehende Models, die sich dort abbilden lassen. Es sind aber trotz der jungen Nachwuchsmodels klasse Fotos dabei und man kann oft schon das notwendige Talent erahnen. Die Seite ist international, so dass dort Nachwuchsmodels aus Deutschland genauso vertreten sind wie Models aus Schweden, Japan oder von sonstwo her auf der Welt. 

 

nomorebrains nennt sich auch "everyday inspiration blog" und passt daher exakt hierher. Die Macher im Hintergrund möchten genau die Ideen der Leser anregen. Tolle Bilder sind auf jeden Fall dabei. Seht einfach selber …

 

liveiscarbon wird nach eigener Aussage betrieben von ein paar Träumern, die das tun wollen, was Ihnen Spass macht. Es sind Künstler, Designer, Fotografen, Schriftsteller, die für den Inhalt des Blogs sorgen. Es gibt einen extra Bereich für Fashion, aber auch die anderen Bereiche wie Kunst,Musik und Design sind sehenswert.

 

AMY&PINK ist ein wenig aus der Reihe. Es ist ein Fotoblog von zwei jungen Mädels, die immer ein paar abgefahrene Ideen haben. Die Artikel sind oft kurzweilig, die Lieder, die per youtube eingebunden sind, meist witzig und die Bilder originell. Nicht zu ernst nehmen und ab und zu einfach mal reinsehen. Es bringt jedenfalls frischen Wind in die Ideenfindung.

 

So, das war es für heute. Ich hoffe, es waren einige neue Seiten für Euch dabei und Ihr habt genausoviel Spass beim ansehen wie ich. Wenn Ihr auch noch weitere Seiten habt, die ich nicht aufgeführt habe, würde ich mich freuen, wenn Ihr diese über die Kommentarfunktion des Blogs ergänzt.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Stöbern …

Inspiration für Fotografie und Photoshop – Teil 1

13. Juli 2009 Elmar 1 Kommentar

 

Heute möchte ich eine kleine Blog-Serie starten und Euch in diesem und den folgenden Posts einige Ideen für Inspirationsquellen für Fotografie und Photoshop geben.

Die Idee kam mir, als ich das Interview von Andrzej Dragan bei FotoTV und der StudioCOMMUNITY gesehen habe. Andrzej Dragan hat sich als Phoshop-Künstler bereits einen Namen gemacht. Das Bearbeitung von Fotografien in Photoshop in seinem typischen Stil nennt man nach ihm: Draganizing.

Hier ist das angesprochene Interview:

 

Link: Andrzej Dragan

 

In dem Interview berichtet Andrzej, dass er es überhaupt nicht verstehen kann, wie man Bilder nachmachen kann bzw. sich den Look von anderen Bildern aneignen kann. Er selber würde immer extra einen anderen Weg gehen.

Ich kann seine Ausführungen nicht so ganz glauben und auch nicht verstehen, denn jeder Fotograf oder Photoshopper braucht Inspiration in irgendeiner beliebigen Form. Der eine besucht Austellungen, ein anderer besucht Workshops, der nächste liest Bücher oder schaut Trainings-DVDs und wiederum andere surfen im Internet. Es gibt hunderte Möglichkeiten und Inspiration holen und Anschauen hat für mich etwas mit Lernen und Analysieren zu tun, nichts mit kopieren. Und auf der Suche nach seinem eigenen Stil muss man auch schon mal Wege betreten, die schon mal gegangen wurden. Denn es ist schon schwierig, etwas komplett neues zu erfinden und die freien Plätze erschließen sich einem nicht sofort.

Ich persönlich bediene mich verschiedener Quellen, um Inspirationen zu bekommen. Beispielsweise analysiere ich bei Bildern die angewendeten Photoshoptechniken, versuche anhand der Reflexe bzw. Licht- und Schattenverläufe das Setup von Blitzgeräten und Reflektoren herauszubekommen und Stelle Bilder, die mir gefallen, regelrecht auf den Kopf. Noch besser ist es, sich einmal die Making-Of-Videos der anderen Fotografen anzusehen. Hier erkennt man sofort viele Feinheiten. Das ganze mache ich natürlich nicht zum Nachzumachen und eine 1:1-Kopie zu erhalten, sondern um mich zu verbessern und zu schauen, wie andere vorgehen! Es kann meiner Meinung nach auch nie schaden, sich ein wenig umzusehen.

In dem ersten Teil möchte ich Euch als Inspirationsquelle die einschlägigen Magazine ans Herzen legen. Da ich gerne Menschen fotografiere, werde ich mich im folgenden Teil auf die Fashion- und Modemagazine beschränken. Prinzipiell glit das gesagte natürlich auch für Tier-, Architektur- oder jede andere Art der Fotografie.

Magazine

Eine Art der Inspiration sind Magazine. Vogue und GQ sind die bekanntesten Mode-Zeitschriften, die es überall zu kaufen gibt.


Deutsche Ausgabe der Vogue

Bei einem Besuch der Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandlung, die ich jedem ans Herz lege, gibt es aber deutlich mehr zu finden. Von den o.g. Magazinen gibt es zum Beispiel noch eine ganze Reihe interessanter Länderausgaben. Mir persönlich gefällt die italienische Ausgabe der Vogue besonders gut oder auch die britische oder amerikanische Ausgaben haben ihren eigenen Stil. Wenn es etwas bunter sein darf, der sollte einen Blick auf die auch die japanische Ausgabe der Vogue werfen.




Vogue Japan (Nippon)

Aber es gibt noch eine Menge anderer, sehr interessante Magazine, die man beim Edeka oder Tengelmann um die Ecke eben nicht erhält: sleek, Deutsch, tush, Booklet, Vs., Zoo Magazine, Qvest, sind nur einige Beispiele, die sehenswert sind.


Diverse Modemagazine (Deutsch, Tush, sleek)

Die Preise schwanken zwischen 6 und 10 Euro bzw. 15 und 20 Euro bei den importierten Zeitschriften – also noch bezahlbar. Natürlich muss man sich nicht gleich alle Magazine kaufen. Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, dann kann man ja in der Buchhandlung vorher in Ruhe hineinschauen und bei Gefallen zuschlagen (oder auch nicht).

Und das ist auch meine Empfehlung für heute: Nehmt Euch einfach mal die Zeit und stöbert in der Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandlung. Ihr werdet sehen – es lohnt sich.

So, das war es für heute. Beim nächsten mal gibt es weitere Anregungen, um Inspirationen zu erhalten. Mich würde aber interessieren, wie Ihr darüber denkt und wie Ihr Inspirationen findet und ob Ihr Euch auch Arbeiten anderer Künstler anseht. Nutzt dazu einfach die  Kommentarfunktion des Blogs. Ich bin gespannt.

 

Photoshop Deutsch – Englisch

6. Juli 2009 Elmar Keine Kommentare

Ein häufiges Problem: Viele gute Photoshop-Tutorials, z. B. spezielle DVDs von Photoshop-Künstlern oder Videos bei You-Tube, sind auf englisch und benutzen daher die englische Version von Photoshop. Wenn die eigene Version von Photoshop aber deutsch ist, ist es nicht immer einfach, die Befehle, Filter oder Spezialbegriffe zuzuordnen. Hue, Saturation, Diffuse Glow sind nur geübten Photoshop-Usern leicht verständlich.

Auf der Seite von Oliver Weiss (nicht mit mir verwandt) gibt es eine schöne Übersetzung aller wichtigen Befehle, die wohl ursprünglich aus der Zeitschrift MacWelt entnommen wurde.

Hier nur ein kleiner Auszug einiger Werkzeuge, die Liste ist deutlich länger und beinhaltet Menübefehle, alle Werkzeuge, Filter und vieles mehr:

Hiermit sollte es zukünftig keine Probleme mehr mit englischsprachigen Tipps und Tutorials geben. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall - viel Spass beim Stöbern.

 

Boris Bärmichl in aktueller Photoshop-Zeitschrift DOCMA #29

16. Juni 2009 Elmar 1 Kommentar

In der aktuelle Ausgabe der Photoshopzeitschrift DOCMA (Ausgabe 29) ist ein mehrseitigen Artikel zum Thema Beautyfotografie eines Studiokollegen der Lichtschmiede München veröffentlicht. Boris Bärmichl ist Berufsfotograf und gibt in dem Artikel Einblick in seine Arbeitsweise und in sein Portfolio. Der Beitrag ist sehr interessant geschrieben und erklärt neben der Entstehung einiger Bilder auch die Wirkungsweise von einigen für die Beautyfotografie wichtigen Lichtformern. Anschauen lohnt sich. Das Magazin kostet 9,90€ (D).

 

Mehr Infos und Bilder Boris Bärmichl könnt Ihr auf seiner Homepage, in der Studiocommunity oder in der Model-Kartei finden.

Weitere Themen der Ausgabe:

  • Glas freistellen Tricks zur Montage transparenter Objekte
  • Lichtstrahlen Mit einfachen Mitteln zu eindrucksvollem Licht
  • Microstock Mit den eigenen Bildern Geld verdienen
  • Plus 61 Seiten Workshops